Kasper Bjørke on BIGSTEREO
Rchrd Oh?!, Kasper Bjørke:

One of the albums that should be on your radar this year ‘Fool’ by Kasper Bjørke is a must this summer. This track is one of my favorites and is sure to get some good remix work done.
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8 hours ago
NME‘s 100 Best Tracks Of The ’00s - Stereogum
Stereogum, NME‘s 100 Best Tracks Of The ’00s:

NME‘s newest decade-spanning list, the 100 Best Tracks Of The “Oughties,” is about as Brit-heavy as you’d expect; well, at least until the top ten. I was going to complain about the list’s heinous lack of Destiny’s Child songs until … you’ll see. Check out their rankings and air your grievances in the comments!

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8 hours ago
Julia Holter – “Our Sorrows” Video - Stereogum
Stereogum, Julia Holter – “Our Sorrows” Video:

Here’s the clip for Julia Holter’s crystalline “Our Sorrows,” and it features our heroine Ms. Holter doing a whole lot of ribbon unspooling and deliberating. Naomi Yang (Galaxie 500/Damon & Naomi) directs. Watch below and check out some new tour dates while you’re there.

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8 hours ago
Dan Deacon – “Lots” - Stereogum
Stereogum, Dan Deacon – “Lots”:

Baltimore funhouse-electro composer Dan Deacon has just announced the imminent release of America, his new album and first since 2009′s Bromst. He’s also shared one track from the album: A euphoric quick-building song called “Lots.” If someone replaced all the Boredoms’ drums with old Atari systems and forced them to finish a track in three minutes, they might sound something like this. Download it and check out the America tracklist below.

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8 hours ago
Das Kraftfuttermischwerk » Ich will doch nur ein Mal rausgucken!
Ronny, Ich will doch nur ein Mal rausgucken!:

(via PUT `EM UP)
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8 hours ago
Michael Palin, Graham Chapman and Eric Idle | This Is Not Porn - Rare and beautiful celebrity photos
admin, Michael Palin, Graham Chapman and Eric Idle:

Michael Palin, Graham Chapman, Eric Idle and two extras during a break from filming Monty Python and the Holy Grail.
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8 hours ago
Raving after GEMA - Nerdcore
René, Raving after GEMA:

Der aktuelle Bringmann & Kopetzki, wahrscheinlich aus der aktuellen Groove. (via Ronny)

[update] Jens schreibt mir: “Hab mich gerade gefreut, dass es unser GEMA-Cartoon auf Nerdcore geschafft hat. Leider nur in der ollen abgescannten Version. Wenn Du magst, könntest Du den noch gegen diese schickere Version austauschen. Und wenn du unsere schlechtverdienenden, fame-hungrigen Cartoonisten-Herzen glücklich machen wolltest, könntest Du drunter auf unser Fansammelbecken statt auf unsere Firmenhomepage verlinken: www.facebook.com/bringmann.kopetzki. Und um noch mit völlig nebensächlichen Details zu nerven – der Cartoon ist aus dem FAZE Magazin und nicht aus Groove. ;)” Danke Jens!
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8 hours ago
Ganz der Papa | datenvandalen
Till, Ganz der Papa:

Nach den hartnäckigen Wortgefechten mit Alice schwarzer bringt es die Titanic mal wieder in unnachahmlicher Würde auf den Punkt. Dieser Artikel ist nicht vom Datenazubi und entspricht daher der gewohnten Datenqualität.
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8 hours ago
Los Amantes (NSFW) | Blogrebellen
Marinelli, Los Amantes (NSFW):

Sextalk hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, als in diesem Video von Sebastián Cardemil Muchnik.
Egal, hab trotzdem sehr gelacht…
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8 hours ago
Der Trinker: Hat Robert Parker zu viel Einfluss? — Der Freitag
Klaus Kosok, Der Trinker: Hat Robert Parker zu viel Einfluss?: Die Liste der Vorwürfe gegen den erfolgreichsten Weinkritiker der Welt ist lang. Trotzdem ist seine Popularität ungebrochen, meint der Trinker
Ausschließlich Weinfakten, nichts sonst!“ Das verspricht Robert Parkers Wine Advocate, ein seit 1978 erscheinender Newsletter, der als Anwalt von Konsumenten in aller Welt Un­abhängigkeit von Produzenten und Händlern als Grundregel der Weinbewertung nennt. Parkers Motto: „If the wine’s no good, I’m gonna say so!” Der mittlerweile einflussreichste Weinkritiker der Welt betont, dass er sich „einen Dreck schert“ um den Status derjenigen Güter, deren Weine er bewerte. Deshalb besteht der studierte Historiker und Jurist auf Blindproben und konzentriert sich bei der Einstufung von ihm getesteter Weine auf den Inhalt des Glases. Parkers Fähigkeiten sind legendär. Agil wi...
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8 hours ago
brand eins Online: brand eins 06/2012 - SCHWERPUNKT: Risiko
(author unknown), 06 / 2012 Risiko - Schwerpunkt: Risiko:

Blick in die Bilanz: Der Herausforderer

Lecker CO2

Wirtschaftsgeschichte: Atemberaubender Fortschritt

Die Karma-Company

Die Welt in Zahlen

Gute Frage: Was bringt das schlaue Stromnetz?

Was Marken nützt: Die Badewannen-Kapitäne

Das geht: Geteilter Stuhl, halbe Mühe

Immer dabei

Mikroökonomie: Ein Zuckerbäcker in der Schweiz

Hinter der Statistik: Im Schatten des Apfels

Prolog: Sicher ist sicher

Die Ermutigung

Die sieben Schwestern und der böse Bär

Volks Zorn

Revolution von oben

Krankheit als Weg

Spätes Glück

Gute Zeiten sind schlechte Zeiten

"Alles wird gut"

Entscheidende Momente

"Die Rente ist sicher"

Von Menschen und Hamstern

Die Revolution frisst ihre Kinder

Es kann auch gut gehen

German Angst

Zum Mond, zur Freiheit

Eine Frau, die sich traut

Die Herrschaft der Trolle

"Wir brauchen dich"

Stichtage

leserbriefe@brandeins.de

Impressum

Wer hat's gesagt?

Die nächste Ausgabe erscheint am 29.6.2012
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8 hours ago
Beta-Journalismus | Medienspiegel.ch
Daniel Weber, Beta-Journalismus:

«Yesss!» twitterte Medienspiegler Hitz gestern, nachdem «persoenlich.com» gemeldet hatte, die neue iPad-App des «Tages-Anzeigers» biete künftig ein E-Paper, eine PDF-Ausgabe der Printausgabe, an. Ich sah ihn vor mir, wie er triumphierend die Faust hochriss – er hat es ja tatsächlich immer schon gesagt: Was soll dieses Web-Paper-Zeug, dieser Verschnitt von Printausgabe und aktualisierten Online-Inhalten? Zumal man ja dann in der Regel das nicht findet, was man gerade lesen möchte, und seien es die Todesanzeigen.
Mit dieser Einschätzung macht man sich bei den sogenannten Internetaffinen nicht besonders beliebt, aber sie ist schwer zu widerlegen. Die kostenpflichtige, abends aktualisierte iPad-App des «Tages-Anzeigers» war offensichtlich ein Flop. Das kostenpflichtige E-Paper der «NZZ» dagegen ist mit etwa 10’000 Downloads pro Tag seit längerem ein schöner Erfolg.

Woran das liegt, ist klar: Noch immer ist es eine der grossen Leistungen der gedruckten Zeitung, dass sie ihren Leserinnen und Lesern täglich in kompakter, abgeschlossener Form liefert, was sie für berichtens- und bedenkenswert hält. Sie gewichtet durch Layout, Umfang und Gestaltung der Beiträge. Das ist der Trumpf, den sie auch als PDF-Version ausspielen kann. Darauf hat auch der CEO des «Economist» in einem brillanten Referat hingewiesen. Ob auf Papier oder auf dem Tablet: Der «Economist» wird im «Lean-Back»-Modus gelesen, wie gross angelegte Leserbefragungen ergeben haben. Die Social-Media-Funktionen – Liken, Sharen, Commenten – werden da kaum genutzt. Die Leute wollen einfach in Ruhe ein intelligentes Magazin lesen.

Online-Auftritte funktionieren anders. Onlinejournalisten brauchen besondere Fähigkeiten und Tugenden, denn Onlineleser haben besondere Erwartungen und Interessen. Am Bildschirm befinden sie sich im «Lean-Forward»-Modus, wie der «Economist»-CEO es nennt. Sie brauchen ein anderes Angebot als wenn sie zurückgelehnt lesen, sie wollen sich einmischen, sie teilen, sie teilen sich mit, sie sind Teil einer engagierten Gemeinschaft. Darum hat Peter Hogenkamp, der Digitalchef der NZZ-Mediengruppe, die neue «NZZ»-Website als Betaversion öffentlich gemacht und den CEO von Linked In zitiert:

«If you’re not embarassed by the first version of your product, you’ve launched too late.»

Diese Maxime für Software-Entwickler sollten sich Onlinejournalisten allerdings nicht zu eigen machen. Sie müssen kreativ sein, die Möglichkeiten ihres vielseitigen Mediums ausloten, neue Erzählformen erfinden und Darstellungsmöglichkeiten ausprobieren. Sie dürfen alles ─ Beta-Journalisten dürfen sie aber nicht sein. Auch sie müssen sich an der Verbindlichkeit ihrer Texte messen lassen, selbst wenn sich online alles unkompliziert korrigieren lässt: Der Journalist sollte alles daran setzen, Bugs zu vermeiden, statt sie fixen zu müssen.

Daniel Weber ist Chefredaktor des «NZZ Folio».
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8 hours ago
Analog "filter" app sends photos through real CRT - Boing Boing
diplix, (diplix) boingboing.net: Analog "filter" app sends photos through real CRT:
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Tucholsky irrt — CARTA
Klaus Jarchow, Tucholsky irrt: Die FAZ verhöhnt Günter Grass. Und einige Gutgläubige im Netz nehmen eine verunglückte „Satire“ ernst.
Mehr auf Carta ...
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Untitled
marcelweiss, (marcelweiss) Tim Cook at the D Conference: Between the Lines:
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Bachelor-Studenten: Eine Generation unter Druck - SPIEGEL ONLINE
MicrowebOrg, (MicrowebOrg) Bachelor-Studenten: Eine Generation unter Druck - SPIEGEL ONLINE: Strategisch und effizient, mit perfekten Lebensläufen, so wird sie beschrieben. Buchautor Klaus Werle nennt sie "Perfektionierer, die wie kleine Unternehmer an ihren Karrieren feilen", der Jugendforscher Klaus Hurrelmann beobachtet "Ego-Strategen", die sogar ihr soziales Engagement auf Verwertbarkeit im Lebenslauf abklopfen. Vor allem gelten sie als pragmatisch. "Wie Unternehmensberater durchleuchten Studierende ihre Ausbildung", schreibt Werle. Eine Oldenburger Pädagogikstudentin, 22, schlägt vor, diesen Eifer "Überbietungstendenz" zu nennen. Auslandserfahrungen, Praktika, Geschwindigkeit des Studiums - weil alle auf das stille Wettrüsten der anderen schielen, kommt die Leistungsspirale nie zur Ruhe. Willkommen im Land der "employability".
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Zwangsrentenversicherung für Selbstständige: Von der Leyens Irrtümer — CARTA
MicrowebOrg, (MicrowebOrg) Zwangsrentenversicherung für Selbstständige: Von der Leyens Irrtümer — CARTA:
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Blogger müssen mehr wissen als Journalisten — der Freitag
marcelweiss, (marcelweiss) Blogger müssen mehr wissen als Journalisten — der Freitag: "Kompas -angeblicher- Fehler: Er hatte in einem Blog per Embedded-Link auf einen Fernsehbeitrag von WISO/ZDF auf dessen YouTube-Kanal verwiesen, den seinerseits ein Unterlassungsurteil des gleichen Gerichts getroffen hat. Damit sei Kompa selbst Störer und hafte für die Verbreitung des Filmbeitrags als wäre es ein eigener"
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Google Wallet: one year later -- Engadget
zeigor, (zeigor) Google Wallet: one year later -- Engadget: Google introduced their mobile wallet solution with a big splash. It's now one year later and there is still not that much to see. It also remains in question, if we actually will see that much of it at all.
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Untitled
marcelweiss, (marcelweiss) Should Websites Charge A Fee To Process Copyright Takedowns? | TorrentFreak: "Every day copyright holders send out countless notices which order BitTorrent indexes, cyberlockers, forums, blogs and search engines to remove links to allegedly infringing content. The process is time consuming for everyone involved. So, since time is money, shouldn’t those being burdened by the actions of third parties be compensated for their work? One anti-piracy company says charging for takedowns amounts to extortion."
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may 2012 mix | GORILLA VS. BEAR
Chris, may 2012 mix:

mp3:GORILLA VS. BEAR MAY 2012 MIX (84 mb)

[right click-save as to download]

tracklist after the jump »
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yesterday
Watch the Violent Video for Jay-Z and Kanye West's "No Church in the Wild" | News | Pitchfork
Amy Phillips, Watch the Violent Video for Jay-Z and Kanye West's "No Church in the Wild":

Like his video for M.I.A.'s "Born Free", director Romain Gavras's clip for Jay-Z and Kanye West's Watch the Throne track "No Church in the Wild" takes place in a brutal police state. It features a mob taking on the authorities with Molotov cocktails, fireworks, lasers, and, randomly, an elephant. Gotta say: Kanye's "you will not control the threesome"/"never fuck nobody without telling me" verse seems pretty out of place when you're watching a cop get set on fire.

All in all, a big change from the Greaty Gatsby trailer.
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LCD Soundsystem Documentary Film Shut Up and Play the Hits Coming to Theaters in July | News | Pitchfork
Carrie Battan, LCD Soundsystem Documentary Film Shut Up and Play the Hits Coming to Theaters in July:

The LCD Soundsystem documentary Shut Up and Play the Hits will hit theaters across the U.S. on July 18 as a special "one-night-only engagement". In addition to the list of theaters posted here, fans can "demand" a screening in their area via Eventful.

Shut Up and Play the Hits, which has only screened at film festivals thus far, chronicles the events surrounding the band's final show at Madison Square Garden last April. It was directed by Dylan Southern and Will Lovelace. The film is being distributed by Oscilloscope Laboratories, the production and distribution company of late Beastie Boy Adam Yauch. Before he died, Yauch said of the documentary: "It can be pretty clear when a band starts, but perhaps less so when it ends, or how it should end. In that sense, it's brilliant of James [Murphy] to end it in such a definitive way."

Oscilloscope and the Creators Project are running a contest to fly one person and guest to New York City for a screening plus a meet-and-greet with James Murphy. Details here.

Find the full listing of screenings here, and watch the trailer below:
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yesterday
video: Chromatics – “These Streets Will Never Look the Same” | GORILLA VS. BEAR
Chris, video: Chromatics – “These Streets Will Never Look the Same”:

New video for Kill For Love highlight “These Streets Will Never Look the Same” (the sixth single from the album), directed by Alberto Rossini. Shot in Vegas / Mexico City / Montreal. CHROMATICS embark today on their first European tour in two years. Check those dates here, and catch them back in the States this summer at GvsB II on July 28 at the Granada Theater.
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yesterday
Flaschen-Streit: Summa cum gaudi? — Der Freitag
Juliane Löffler, Flaschen-Streit: Summa cum gaudi?: Studierende seien selbstbezogene Wassertrinker, ärgerte sich Christiane Florin in der „Zeit“. Bullshit! Eine Replik
Das Erste, was ich als Reaktion auf den Zeit-Artikel von Christiane Florin vernahm, waren die heruntergeklappten Kinnladen meiner Mitbewohner. Denen hatte ich den Text „Ihr wollt nicht hören, sondern fühlen“ gezeigt, weil er mich so empört hatte. Nun bestätigten sie meine Meinung und wir saßen nach Feierabend in unserem Stammcafé und diskutierten möglicherweise genau auf jene emotionale und kritische Weise, die Christiane Florin als Dozentin der Politischen Wissenschaft ihren Studierenden absprach. Hat sie Recht, wenn sie uns vorwirft, wir seien „emotionslos“, „brav“, politisch verdorben und nur noch mit uns selbst beschäftigt? Diese Kampfansage an ihre Studierendensc...
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yesterday
Handmade, small run jeans by Hiut Denim Company — Lost At E Minor: For creative people
Lee Basford, Handmade, small run jeans by Hiut Denim Company:
Hiut Denim Company are doing something good: breathing life back into the Welsh coastal town of Cardigan, which used to make thousands of jeans a week until production was moved overseas (400 people lost their jobs, but the skills remained). Ten years later, David and Clair Hieatt started Hiut with strict goals: make the best jeans possible that will stand the test of time, use the best quality selvedge and organic denim, obsess over every detail, and concentrate on doing one thing well. They’re made by hand and in small runs (only 10 pairs on a good day), and each pair has its own HistoryTag – a year stamp and hand written number and signature by the maker.

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Untitled
Marcel Weiß, Prof. Thomas Hoeren über GEMA und Youtube:

Der bekannte Urheberrechtsexperte und Professor Dr. Thomas Hoeren über das Urteil des Landesgerichts Hamburg und wie es mit GEMA und YouTube weitergeht auf Golem.de:

Gema und Youtube werden sich sicher bis zum BGH streiten; die Gema hat schon die Berufung angekündigt. Dabei käme wegen der europarechtlichen Vorfragen auch eine Vorlage an den EuGH in Betracht. Bis dahin erhalten die Kreativen über Jahre hinweg keinen Cent aus der Youtube-Nutzung, werden User durch Sperrhinweise genervt. In über 40 Ländern ist es Youtube gelungen, den Rechteerwerb mit Musikverwertungsgesellschaften zu regeln – nur in Deutschland nicht, wo die Gema – als weltweit einzige Verwertungsgesellschaft – auf einer hohen Mindestvergütung pro Abruf besteht. Und damit ist der eigentliche Verlierer des vorliegenden Rechtsstreits ausgemacht: die Gema.

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[Image - 314132] | 2/10 Would Not Bang | Know Your Meme
(author unknown), Photo: 004.jpg:
The Internet’s harsh beauty critics take on pictures of cats.
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Le Peuple de l’Herbe – “Parler le fracas” | FEINGUT
Torsten, Animiertes Musikvideo: Le Peuple de l'Herbe - "Parler le fracas":

(Vimeo Direktlink, via TDW)

Französischsprachige Musik habe ich nicht viel im Regal stehen (da ich die Songtexte schlichtweg nicht verstehe). Melodiös und instrumental muss daher einiges rüberkommen, damit ich darauf anspreche. Bei der HipHop-Band Le Peuple de l'Herbe ist genau das der Fall.

Regisseur Wasaru und Charakterzeichner Jérémy Couturier haben zudem die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, mit ihrem phänomenalen Animationsclip zur mitreißenden Single "Parler le fracas" den Bandruhm merklich zu vergrößern. The Atlantic resümiert:

A stunning music video for the French group Le Peuple de l'Herbe channels Orwell's Animal Farm, updated for the Occupy Wall Street era. Pigs in riot police gear face off with disenfranchised industrial workers -- a goose, a chameleon, and hundreds of other small animals who combine forces to create a Godzilla-like monster.
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yesterday
M83 – “Reunion” | FEINGUT
Torsten, Musikvideo: M83 - "Reunion":

(YouTube Direktlink, via Testspiel)

Der neue Clip zu einer weiteren Auskopplung aus M83's aktuellem Album "Hurry Up, We're Dreaming" schließt quasi nahtlos an das Video zur Hit-Single "Midnight City" an (btw: ich liebe diesen Song). Was auch gar nicht verwundern muss, denn auch bei "Reunion" war wieder (jap, ich muss es noch einmal betonen) mein herzallerliebstes Pariser Regisseuren-Duo Fleur & Manu am Werk.
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Stream: Matthew Dear, “Her Fantasy” « The FADER
Duncan Cooper, Stream: Matthew Dear, “Her Fantasy”:

Matthew Dear is prepping his fourth album, Beams, for release on Ghostly at the end of the summer. The LP’s first single, “Her Fantasy,” opens surprisingly cheerily for the man behind Black City, bright like … read more »
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Odd Future Signs Trash Talk « The FADER
Naomi Zeichner, Odd Future Signs Trash Talk:

Odd Future’s Lionel Boyce bka L-Boy, a former LA Weekly columnist and Loiter Squad star, announced today that Odd Future Records has signed California hardcore band Trash Talk. In an asterisk-riddled statement, he wrote: So … read more »
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Neighbours have better stuff doormat — Lost At E Minor: For creative people
Low Lai Chow, Neighbours have better stuff doormat:
Finally, a doormat that comes with an actual, useful message. Anyone looking to poach your stuff will be well-advised not to go to all that trouble. Though we imagine you wouldn’t be very popular around the ‘hood either.
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Video: Nas, “Daughters” « The FADER
Naomi Zeichner, Video: Nas, “Daughters”:

The Chris Robinson-directed video for Nas’ “Daughters” traces the 17 years since his daughter Destiny Jones was born as seen through her eyes, from cradle to cake-grabbing birthday party to teenage TwitPic scandal. FADER #74’s … read more »
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The Collective Snapshot series by Pep Ventosa — Lost At E Minor: For creative people
Low Lai Chow, The Collective Snapshot series by Pep Ventosa:
Spanish photographer Pep Ventosa fuses multiple snapshots of iconic landmarks – such as the Sydney Opera House and the Golden Gate – to form densely layered pictures that are rich in details and yet look wonderfully sketchy.
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Robert De Niro and Joe Pesci | This Is Not Porn - Rare and beautiful celebrity photos
admin, Robert De Niro and Joe Pesci:

Robert De Niro and Joe Pesci on the set of Raging Bull.
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Untitled
Jeff, Jimmy Baker:

“Holding Pattern”, paintings by Jimmy Baker at Shaheen Gallery.
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In Spiritus Sanctus | datenvandalen
Leo, In Spiritus Sanctus:

Bis jetzt habe ich den Sinn von “Amen.” (Ashton Kutchers persönlichem Milliardengrab)noch nicht verstanden, aber die inoffizielle Berliner Werbekampagne ist prima!

ACHTUNG! Dieser Artikel ist von unserem Datenazubi. Der Leser verzichtet auf jeden Anspruch von Datenqualität.
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Tatort: Wart schnell, Beat — Der Freitag
Matthias Dell, Tatort: Wart schnell, Beat: Luzern hat's begonnen, Luzern bringt's zu Ende: Der Schweizer "Tatort: Skalpell" beschließt die Saison. Flückiger hat eine neue Kollegin, die an die alte erinnern soll
Legendäres Problem vor der Sommerpause: letztes Saisonspiel, geht um nichts mehr, Meisterschaft ist entschieden. Den Titel haben der Graf-Polizeiruf mit marvellous Meuffels (Meinungen gingen hier auseinander) und der canonicanonischen Folge aus Kiel unter sich ausgemacht. Für den internationalen Wettbewerb qualifizieren sich der Wiener Grand Slam of Death , der zweite Auftritt der feschen Conny in Bankfurt und der alte Schwede in Kiel , als Überraschung schafft es Bremens Psychopathologieprotokoll in die Euro-League. Und nun also, wie am Saisonbeginn , Luzern, und damit arge Probleme, sich für das abschließende Spiel zu motivieren, was aus Gründen der Fairness (keine Wettb...
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Entfremdung - Kate Moss Supreme Plakate | Pimpettes
Tanja Pimpette, Entfremdung – Kate Moss Supreme Plakate:

Was passiert in der Zeit, wenn auf Pimpettes nichts gepostet wird? Dann bin ich im Urlaub und knipse was das Zeug hält und mache halt so Tourisachen. Die ursprünglichen Kate-Moss-Plakate für Supreme fand ich so naja, weil ich Kate Moss einfach nicht mehr sehen und auch nicht wirklich leiden kann. Die Alte ist durch und Supreme soll sich lieber weiterhin mit Kermit, Lou Reed und Co schmücken. Die entfremdeten Plakate mit Penissen, Schnauzern, dummen Anmerkungen und sonstigem finde ich ansprechender. Die bereiten Spaß, vor allem wenn daneben das Druffi-Plakat der blonden Frau mit “Suprise” hängt. Das Hakenkreuz lassen wir hier mal außen vor. Weitere Impressionen aus New York folgen asap.
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Blog (Tach Fränds, In diesen Wochen wird der...)
(author unknown), Tach Fränds,
In diesen Wochen wird der Farbfernseher 3. So ganz genau erinnert sich keiner an dass...:

Tach Fränds,

In diesen Wochen wird der Farbfernseher 3. So ganz genau erinnert sich keiner an dass Eröffnungswochenende, aber so wird es gewesen sein. Wir werden daher einfach mehrere Parties feiern um auf Nummer sicher zu gehen. Klar ist auf jeden fall, dass wir mit Ji-Hun ein Primzahlenevent feiern “Second Service” mit Quarion und Kim Brown, denn er war ganz sicher auch am ersten Wochenende dabei um seinen eigenen Geburtstag zu feiern (alles gute).
Catz N` Dogz feiern nicht nur unseren Geburtstag sonder auch eine Hochzeit (Nicht ihre eigene) und in den nächsten Wochen gibt es bestimmt noch die ein oder andere Gelegenheit nachzufeiern. Ihr seht, es gibt absolut keinen Grund zu arbeiten. 

Mittwoch 30. Mai ab 22.00h

“Astro Selekta”

Fratelli Riviera (Nang, Under the Shade, Mad on the Moon)http://soundcloud.com/fratelli-rivieraFranz Underwear (Slow Motion, World Unknown)http://soundcloud.com/franz-underwear
……………………………………………………………

Donnerstag 31. Mai ab 22.00h

“Two Gentle Men”

Mitch (Ki Records / Cologne), ªªhttp://ki-records.com/ki/Jason (Whiteºº / LJD), www.facebook.com/JasonGentlePeople
……………………………………………………………

Freitag 01. Juni ab 22.00h

“Second Service”Mittlerweile seit dem Bestehen des Farbfernsehers Tradition: Wir feiern gemeinsam Geburtstag. So auch dieses Mal. Der FF wird 3 und ich häng noch eine 3 dran. Primschnapszahlevent of the year. Promise.

Quarion (Drumpoet/Retreat)Kim Brown (JAB)
……………………………………………………………

Samstag 02. Juni ab 22.00h

“John & Marysia’s Wedding”Join us for fun and frolics in the final leg of our wedding celebration! Brought to you in collaboration with the Catz N Dogz party at Farbfernseher Berlin. It’s an open house so come one come all … :) 

LINE UP revealed!

Robbie (Szczecin, Poland)Catz ‘n Dogz (Pets Recordings)Namedrop (DJhistory, Join The Dots)……………………………………………………………
alles gute euer

FARBFERNSEHER 
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U8, das Heroin und mein Dilemma | Blogrebellen
pEtEr Withoutfield, U8, das Heroin und mein Dilemma:

Das Amen-Projekt eines UDK Studenten machte die letzten Wochen zurecht die große Runde durch viele Blogs und alle Kanäle. Für seine Bachelor Arbeit entwarf der Student Plakate im Amen-Style und platzierte diese an die dazugehörigen Orte in Berlin. Eine tolle und schöne Idee, die nun auch die BLÖD-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe in den Regionalteil packte.

Das tolle – aber auch schlimme – an dieser Aktion ist der Wahrheitsgehalt der Aussagen auf den Plakaten. Schon lange wollte ich etwas dazu schreiben, fand aber nicht die Zeit. Nun aber könnte der Anlass nicht passender sein.

Ich bringe fast jeden morgen unseren großen Nachwuchsrebellen zur Schule. Dafür müssen wir vom Moritzplatz nach Mitte mit der besagten U8 fahren und bekommen den Drogenhandel hautnah mit.
Schon früh morgens um 7:30 Uhr lungern die Dealer, meist eine Gruppe von 5-10 Leuten, auf dem Bahnsteig herum und geben sich nicht einmal die Mühe ihre Geschäfte auch nur ansatzweise geheim zu halten. Wenn sie nicht am Moritzplatz herum hängen, fahren sie eine Station weiter zur Heinrich-Heine-Straße und steigen dort wieder aus. Dort wartet dann die nächste Kundschaft auf ihren Stoff. Ist der Checker mit dem Stoff gerade am anderen Bahnhof, wird die Kundschaft von dessen Entourage einfach mit zurück zur nächsten Station genommen. Das ganze Spiel ist so offensichtlich, dass es jedem auffallen sollte, der zwei mal diese Strecke gefahren ist.

Bevor ich Kinder hatte war mir so etwas relativ wurscht, heute muss ich allerdings ehrlich zugeben, dass mir das tierisch auf den Sack geht! Meinem Sohn ist der Handel zum Glück noch nicht aufgefallen und ich musste ihm das noch nicht erklären. Trotzdem steht jetzt schon fest, dass mein Sohn in absehbarer Zeit definitiv nicht alleine diese Fahrt auf sich nehmen wird.

Tja und nun sitze ich “Oberrebell” hier, schreibe diese Zeilen und frage mich, ob ich nun wirklich so spießig geworden bin wie ich mich gerade fühle. Muss man so etwas akzeptieren wenn man in Kreuzberg wohnt? Schaut man da einfach weg? Bekomme ich den Gentrifizierungs-Knüppel um die Ohren geschlagen, wenn ich mir wünsche, dass das aufhört? Oder muss man mit Kindern dann doch einfach Kreuzberg verlassen und in den Speckgürtel ziehen? Ich weiß es nicht.

Was denkst du?
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Geh’ ma’, GEMA [Update] | Spreeblick
Johnny Haeusler, Geh’ ma’, GEMA:

Blödes Wortspiel im Titel, ich weiß, aber ach, GEMA, du nervst. Seit Jahren muss ich mir blöd dabei vorkommen, dich zu verteidigen, Verständnis für dich einzufordern und dich zu erklären, während du dich um genau drei Millimeter aus deinem starren Verwaltungssessel bewegst. Also gar nicht. In 20 Jahren.

Und statt dich beliebt zu machen, vielleicht sogar als Heldin in Sachen Online-Urheberrechtsvergütungen dazustehen, indem du dich mal als mögliche Umsetzerin einer Kulturpauschale ins Gespräch bringst, tust du jetzt was? Du erhöhst an allen Ecken und Enden die Gebühren.

Was denkst du denn, wer die neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich bezahlen wird, GEMA? In erster Linie doch wohl die jungen Clubgänger, denn die einzige Möglichkeit für Veranstalter, das Geld wieder reinzuholen, dürften gepfefferte Preiserhöhungen beim Eintritt und den Getränken sein. Und ganz nebenbei wird dann auch an anderen Stellen zugelangt, siehe Screenshot der Rundmail eines Werbemittel-Händlers oben.

Bekommt ja keiner mit? Denkste.

Hier geht’s zur Petition gegen die neuen Tarife für Veranstaltungen.
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yesterday
The (not so) daily news — BuzzMachine
Jeff Jarvis, The (not so) daily news:

I have more conflicts than a Louisiana politician when it comes to the news of the New Orleans Times-Picayune reducing its frequency from seven to three days a week: I was in charge of digital content in the parent-company division that started its sister site, NOLA.com; I worked on Advance’s Ann Arbor project; I was involved in the early stage of its Michigan project; and I’m working with Advance on another effort — though I am privy to nothing about New Orleans today. So take anything I say with a grain of salt the size of the Gulf of Mexico…. Still, I can’t not comment on the news.

Mathew Ingram and Ken Doctor will take you through the economic reality at work in New Orleans and Advance’s Alabama and Michigan markets: The cost of printing seven days a week is becoming unsustainable. It’s still profitable to print two or three days a week, not because those are the only days when news happens but because newspapers are still in the distribution business and those are the most lucrative — still-lucrative — days to distribute inserted and printed ads.

That could change again when and if (a) newspaper circulation falls below the critical mass needed to distribute coupons and circulars and (b) local advertisers become more savvy and finally move online themselves. Then printing and distributing paper will become even less profitable, even less sustainable. That’s when print could — mind you, I didn’t say “will” as I’m not predicting the form’s demise; I repeat, “could” — disappear.

By then, newspapers had better be ready. That is, they had better have become digital companies. That is the essence of the digital first strategy: become sustainable, successful online companies that can survive without (or with) print. And grow again from there.

That’s the process we’re witnessing here — that and a continuing cutback brought on by falling circulation and advertising revenue; not a new story, of course. This is a most difficult transition.

Guardian editor-in-chief Alan Rusbridger has been talking about this transition for years. Back in 2005, he talked about buying the last presses. Later, he talked about trying to move his newspaper over what he called the green blob — the great unknown that stands between declining print and ascending digital. That is the job of the editor and publisher today: to make that transition. Shifting content, staff, readers, and advertisers from print to digital is necessary. Improving digital is necessary. And rethinking print is necessary.

If profitable, I think there could continue to be a role for print. In the Guardian’s case, I’d propose that it follow the very successful model of Die Zeit in Germany and publish once a week as the Weekend Observer, turning the Guardian into an online-only, worldwide brand, which it pretty much already is. See, I’m not against print.

But we have to make print beside the point. Of course, it’s not the manufacturing and distribution we should care about preserving and advancing. It’s the journalism and service. It’s not the past we want to protect. It’s the future.

You can argue with the strategy undertaken by any newspaper company undergoing this difficult transition. But better a transition than the alternative.
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6 days ago
Alle Infos zur Spielverlagerung EM-Vorschau | Spielverlagerung
TE, Unsere EM-Vorschau nun erhältlich!:

Der Verkauf der Spielverlagerung EM-Vorschau hat begonnen. Hier gibt es alle wichtigen Informationen rund um das E-Book.

PDF-Edition bei Xinxii für 5,95€ kaufen!

Kindle-Edition bei Amazon erscheint Sonntag!

Was ist die Spielverlagerung EM-Vorschau?

Die Spielverlagerung EM-Vorschau ist ein E-Book, bei dem wir einen genauen Blick auf alle 16 EM-Teilnehmer werfen. Neben Taktikanalysen zu sämtlichen Teams bietet das E-Book eine Vielzahl von Hintergrundartikeln, von Porträts (u.a. über Hansi Flick und Italiens Coach Cesare Prandelli) über Berichte zum Umfeld der Mannschaften (u.a. zu Englands Trainersuche und den Oligarchen im ukrainischen Fußball) bis hin zu historischen Analysen (u.a. Griechenland 2004). Zudem beinhält es ein Interview mit Michael Cox von ZonalMarking.net.

Das komplette Inhaltsverzeichnis im PDF-Design findet sich hier – Klick! Dazu werden wir die Tage mehrere Schnupperartikel veröffentlichen.

Wie intensiv habt ihr an dem Projekt gearbeitet?

Wir haben bereits während der Hinrunde mit der Planung begonnen. Dazu haben wir uns die Qualifikations- und Freundschaftsspiele der Teams angeschaut und ihre Taktik genau studiert. Das E-Book ist also kein Schnellschuss, sondern bietet gewohnt analytisch-detaillierte Spielverlagerung-Kost. Auch für die Porträts und Hintergrundartikel haben wir sorgsam recherchiert und uns große Mühe gegeben. Wir hoffen, unsere Arbeit kommt gut an.

Wie und zu welchem Preis kann ich die Vorschau erwerben?

Der Nettopreis liegt bei 5€, der Bruttopreis dadurch bei 5,95€. Dazu kommen bei Amazon noch ein paar Cent für die Dateiübertragung.

Was sind die Unterschiede zwischen den Versionen und welche sollte ich nehmen?

Die PDF-Version empfehlen wir allen, die das E-Book vornehmlich am PC lesen oder selbst ausdrucken möchten. Die Kindle-Version ist vor allem für Leser gedacht, die ein Kindle-fähiges Gerät (Kindle, IPad, Tablet) nutzen. Beide Versionen unterscheiden sich zwar im Design, sind inhaltlich aber nahezu identisch, die Kindle-Version hat lediglich zehn zusätzliche Grafiken sowie verkürzte Überschriften.

Ich habe für euch gespendet. Warum sollte ich bezahlen?

Alle Spender, die uns mit mind. 5€ unterstützt haben, haben ein Gratisexemplar erhalten. Sollte bei Ihnen bisher keine PDF im E-Mail Postfach gelegen haben, schreiben Sie bitte eine Mail an info@spielverlagerung.de. Wir weisen darauf hin, dass wir aus rechtlichen Gründen das Heft nur gratis an Spender verschicken können, die vor der offiziellen Bekanntgabe am 20.05. ihre Spende getätigt haben.

Eure Artikel gefallen mir sprachlich nicht so sehr, als dass ich Geld dafür ausgeben würde.

Um einen hohen sprachlichen Standard für die Texte zu gewährleisten, haben wir mit mehreren Lektoren zusammengearbeitet. Jeder Artikel wurde von unabhängigen Korrekturlesern überarbeitet, so dass die Artikel sprachlich solider sind als unsere Analysen direkt nach Spielschluss.

Kann ich euch nicht einfach 5€ überweisen und ihr schickt mir eine PDF per Mail?

Das ist aus verschiedenen Gründen (Logistik, Datenschutz, Steuerrecht) nicht möglich. Aber der Kauf über Amazon bzw. die anderen Anbieter ist sehr einfach und wir werden angemessen beteiligt.

Warum gibt es keine physische Ausgabe am Kiosk zu kaufen?

Leider wäre der Druck eines Sonderheftes mit enormen Kosten verbunden – Geld, das wir nicht haben. Zudem würde das Heft mit seinen rund 200 DinA4-Seiten nicht allzu gut in der Hand liegen…

Hat das E-Book einen DRM-Kopierschutz?

Wir haben von Haus aus auf einen Kopierschutz verzichtet. Wir sind der Meinung, dass jeder Käufer das Recht hat, mit dem erworbenen Produkt das zu tun, was er für richtig hält – man kann ja auch das Kicker Sonderheft an einen Freund weiterverleihen. Wir vertrauen darauf, dass unsere Leser die viele Arbeit und auch die finanziellen Mittel, die wir ohne großen Geldgeber im Rücken in dieses Projekt gesteckt haben, zu würdigen wissen und das E-Book nicht auf Tauschbörsen anbieten oder auf Download-Seiten hochladen.

Ich finde es doof, dass ihr plötzlich für eure Analysen Geld verlangt.

Die EM-Vorschau ist nur ein Zusatzangebot für Leser, die sich bereits vor dem Turnierstart über sämtliche Teams und Hintergründe informieren wollen. Es beeinträchtigt nicht unsere Berichterstattung des Turniers. Sämtliche Analysen und Vorberichte zu den wichtigen EM-Spielen gibt es wie gewohnt gratis auf Spielverlagerung.de.

Ich bin Journalist / Blogger und hätte gerne ein Rezensionsexemplar.

Erste Rezensionsexemplare haben wir bereits an Journalisten und Blogger rausgeschickt. Wenn Sie auch ein Presseexemplar wünschen, schreiben Sie uns bitte eine Mail an info@spielverlagerung.de. Bitte teilen Sie uns darin mit, für welche Publikation (Print, Internet, Blog etc.) Sie das E-Book besprechen möchten. Wir kommen dem sehr gerne nach.

Wir hoffen, die Idee kommt bei unseren Lesern gut an. Wir hatten viel Freude bei der Arbeit an diesem Projekt und hoffen, dass es ebenso viel Freude beim Lesen bereitet! Sollten noch Fragen offen geblieben sein, beantworten wir diese gerne in den Kommentaren.
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6 days ago
MIXTAPE: 50 Cent - The Lost Tape: Gangsta Grillz - RCRD LBL
Carter Maness, MIXTAPE: 50 Cent - The Lost Tape: Gangsta Grillz:

Mixtape master of old 50 Cent is trying to resurrect the whole 'aggressive content' style that made him a household name and Vitamin Water baron. One strategy? Going back to his mixtape roots and collaborating, here for the first time, with DJ Drama. The Lost Tape also features Eminem ("Murder One), Snoop Dogg ("Remain Calm"), 2 Chainz ("Riot (Remix)") and even some production araabMUZIK.

Download Mixtape | Free Mixtapes Powered by DatPiff.com
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6 days ago
Das Kraftfuttermischwerk » Die Welt von oben
Ronny, Die Welt von oben:

The Atlantic hat gerade eine wirklich schwer beeindruckende Foto-Sammlung, die die Welt von oben zeigt. Das sieht manchmal gar nicht so real aus, ist es aber wohl.

Das hier ist in Paraguay und sieht eher nach einer Map für ein Computerspiel aus.

Lustig ist ja, dass The Atlantic fast alle ©s auf Google ausgibt, so wie die TV-Sender hierzulande auf “Quelle: Youtube”, aber das ist ein anderes Thema.

(via this isn’t happiness)
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6 days ago
Bill Murrays SloMo-Autograph - Nerdcore
René, Bill Murrays SloMo-Autograph:

Vimeo Direktmurray

Von Badass Digest: “A Fan Asked Bill Murray For An Autograph. Instead Bill Gave Him This.”

This guy was shooting something with Bill Murray, and he and his friends wanted an autograph. Instead they got this – a slomo walk down a hallway, Wes Anderson style. The best part? Bill insisted on doing the slomo on set, not in post.

Also: Epic Teatime with Alan Rickman.
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6 days ago
The Beautiful People series by Shehzil Malik — Lost At E Minor: For creative people
Shehzil Malik, The Beautiful People series by Shehzil Malik:
As an illustrator and graphic designer, I find that whether it’s through their art or music, there are some personalities that simply change the way you look at the world. In an attempt to pay homage to their talent, I’m working on a series of illustrations featuring the likes of David Bowie, Freddie Mercury, Andy Warhol and Salvador Dali. My work tries to capture the essence of their work, and at times imagines what they’d do in our current technology-savvy age. Warhol on Facebook? But, of course.
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6 days ago
Das Kraftfuttermischwerk » Nur ein Waschbär mit einer Katze in den Armen
Ronny, Nur ein Waschbär mit einer Katze in den Armen:

“Dann stand ein Waschbär in der Tür und fragte, ob das meine Katze sei.”

(via 9GAG)
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6 days ago
Das Kraftfuttermischwerk » Wie entspannt eigentlich ein Eisbär?
Ronny, Wie entspannt eigentlich ein Eisbär?:

So:

(Direktlink, via TDW)
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6 days ago
Odd Future » Wild Ones » Musik » AMY&PINK
Marcel Winatschek, Odd Future - Wild Ones:
Das ist dann ja wohl der feuchte Traum aller kleinen, deutschen Vorstadt-Ghetto-Schlampen. Stellt es euch vor. Wie großartig das doch sein müsste. Ihr schnappt euch die Jungs und das Mädel und den weißen Typen namens Lucas, der scheinbar immer die heißesten Ulrikes abzubekommen scheint, von Odd Future, werft die Rasselbande gemeinsam mit ein wenig Spielzeug, 'ner Menge Bling-Bling und Terry Richardson in ein Studio und haltet dann die Kamera drauf. Vorzugsweise eine, die Fotos und Videos machen kann. Mehr Spaß als mit Tyler The Creator, Frank Ocean & Co. in einem Raum dürfte quasi schlichtweg nicht möglich sein. Die dazugehörige Fotoserie heißt "Wild Ones" und ist im XXL Magazine erschienen.

Schreibe einen Kommentar zu diesem Artikel: Wild Ones
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6 days ago
Incredible Photos That Have Not Been Photoshopped — Lost At E Minor: For creative people
Zolton, Incredible Photos That Have Not Been Photoshopped:
Our friends at Buzzfeed have published a compelling selection of 21 Unbelievable Photos That Are Not Photoshopped, with the disclaimer: ‘Sometimes you just have to see things to believe them’. Indeed you do. Look on and be amazed.
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6 days ago
Oslo Der Prozess - Anders Behring Breivik (Tag 25/1) — der Freitag
SuzieQ, SuzieQ: Oslo Der Prozess - Anders Behring Breivik (Tag 25/1): Freitag, 25.05.2012 25. Prozesstag, Teil 1 Der erste Zeuge ist Adrian Pracon (22). Pracon wurde einmal in die Schulter geschossen, während er an der Südspitze auf Utøya war. Er schrieb ein Buch über die Erfahrung des Sommer-Camps. ABB hatte ausgesagt, dass er auf Utøya war, um "so viele Menschen wie möglich zu töten" und dass seine sogenannten "Follow-up-Schuss" (Nachfolge-Schüsse) dazu gedacht waren, sicherzustellen, dass seine Opfer tot waren. Pracon, der als einer der letzten auf Utøya angeschossen wurde, hörte letzte Woche Breivik...
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6 days ago
journalisten knnen mit einer erektion ganze cker pflgen! - wirres.net, fachblog für irrelevanz
ix@wirres.net (ix@wirres.net), journalisten können mit einer erektion ganze äcker pflügen!:

problem

auflagenentwicklung des SPIEGEL seit 2002

lösung

testosteronkampagne für den spiegel (hier mit acht männern und einer frau und ein paar zerquetschten)

was mir dazu zuerst einfiel

zuerst dacht ix, die anzeige hat turi mit paint gemalt um den SPIEGEL zu verarschen. aber die meinen das ernst! turi2.de/2012/05/25/heu …

6 minutes ago via web Reply Retweet Favorite 

@diplix

felix schwenzel

was das eigentliche problem ist

drei buchstaben vor denen die SPIEGEL-chefredaktion zittert: www

14 minutes ago via web Reply Retweet Favorite 

@diplix

felix schwenzel

und die lösung

demut statt grosskotzigkeit. gelieferte qualität, statt behaupteter relevanz. das gras wachsen hören, statt sich grunzend auf die brust zu klopfen.

kurz: eine frau als chefredakteurin.

obwohl. vielelicht isses auch einfach zu spät für den spiegel.
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6 days ago
How Tim Cook is changing Apple - Fortune Tech
John Gruber, Adam Lashinsky: ‘How Tim Cook Is Changing Apple’:

Cover story for the new issue of Fortune magazine. Good piece in many ways, backed by what was obviously a lot of reporting on Lashinsky’s part. But he’s straining to emphasize differences that just aren’t there. The more different he paints Apple under Cook, the more sensational the story. I’m certainly not arguing that nothing has changed at Apple, but the big picture is very little has changed. This is the closest Lashinsky gets to actual evidence that things have changed significantly:

If anything, Apple under Tim Cook will embrace efficiency to an even greater degree, especially as the company grows bigger and more complex — to the dismay of those who think techies should rule the roost. “It looks like it has become a more conservative execution engine rather than a pushing-the-envelope engineering engine,” says Max Paley, a former engineering vice president who worked at Apple for 14 years until late 2011. “I’ve been told that any meeting of significance is now always populated by project management and global-supply management,” he says. “When I was there, engineering decided what we wanted, and it was the job of product management and supply management to go get it. It shows a shift in priority.”

It might also simply be the result of the shift in scale at which Apple is operating today. They sold 35 million iPhones and 12 million iPads last quarter. Is it not inevitable that global-supply management would grow in importance and influence with numbers like that? The question to ask is whether these changes are because of the differences between Tim Cook and Steve, or the differences in the size and scope of Apple’s business a decade ago versus today.

I don’t think any of the changes Lashinsky describes would be any different if Steve Jobs were still alive and at the helm (with the possible exception of the stock dividend and buy-back, which don’t pertain to the company’s culture and processes).

 ★ 
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6 days ago
Die Aserbaidschan-Connection von dapd « Stefan Niggemeier
Stefan Niggemeier, Die Aserbaidschan-Connection von dapd:

Erinnern Sie sich an die merkwürdig regimefreundliche Berichterstattung der deutschen Nachrichtenagentur dapd über Aserbaidschan? Als ich darüber vor einigen Wochen gebloggt habe, kannte ich das hier noch nicht:

Martin Vorderwülbecke, Vorstand und Miteigentümer von dapd, war im vergangenen Dezember in Baku. Er hat sich dort mit Vertretern der staatlichen Nachrichtenagentur AzerTAc getroffen. Und die berichtet darüber wie folgt (Übersetzung von mir):

Die deutsche Nachrichtenagentur dapd betrachtet eine Kooperation mit der staatlichen aserbaidschanischen Nachrichtenagentur AzerTAc als sehr wichtig. (…)

Die Diskussion konzentrierte sich auf die Frage, wie eine Zusammenarbeit zwischen AzerTAc und dapd etabliert und ein Erfahrungsaustausch durchgeführt werden kann. (…)

Martin Vorderwülbecke sagte, die Etablierung einer Zusammenarbeit zwischen AzerTAc und dapd würde dazu beitragen, die Beziehungen zwischen Deutschland und Aserbaidschan anzukurbeln. Er fügte hinzu, dass es dapd wichtig sei, Nachrichten über Aserbaidschan nach Deutschland zu liefern.

Vorderwülbecke wies darauf hin, dass dapd ein neues Büro in Aserbaidschan eröffnen werde. Er sagte, ein Erfahrungsaustausch zwischen dapd und AzerTAc sei für die beiden Agenturen nützlich.

Tsis.

Das ist aber alles sehr kuschelig da. Der Eigentümer von dapd reist nach Aserbaidschan und möchte die deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen verbessern? Ein Beiratsmitglied von dapd hat beste Kontakte zur PR-Agentur, die das Image von Aserbaidschan aufpolieren hilft? Und der dapd-Mann vor Ort taucht das Regime gelegentlich in ein mildes freundliches Licht?

Kann natürlich sein, dass das alles Zufall ist.

Ich habe bei dapd nachgefragt, wie ich mir die Kooperation mit AzerTAc vorstellen muss, ob die Agentur ihre Aufgabe darin sieht, für gute Beziehungen zwischen Staaten allgemein oder diesen beiden konkret zu sorgen, und wie dpad von einem Erfahrungstausch mit AzerTAc profitieren könnte. Ich bekam die folgende Antwort:

Es gibt keine Kooperation mit AzerTAc. Insofern erübrigen sich Ihre Fragen.

Ging dann aber noch weiter:

Richtig ist, dass dapd bilaterale Vertragsbeziehungen mit Nachrichtenagenturen in 25 Ländern unterhält, u.a. China, Japan, Tschechien und Schweden. Außerdem führt dapd laufend Sondierungsgespräche, um für die Kunden eine eigene Berichterstattung (z. B. aus Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan oder Iran) sicherzustellen. dapd berichtet seit einigen Wochen mit zwei eigenen Korrespondenten unabhängig aus Aserbaidschan und wird von dort auch weiterhin berichten. dapd setzt zudem auf das Netzwerk von unabhängigen AP-Journalisten.

Das klärt natürlich in keiner Weise, warum kein Geringerer als der Vorstandsvorsitzende von dapd nach Baku fährt und Kontakte pflegt, die seine Gesprächspartner als weitreichende Kooperationsangebote darstellen.

(Der dapd-Sprecher wies dann noch dezent darauf hin, dass die dapd-Konkurrenz dpa mit AzerTAc kooperiere: Beide sind im Agenturennetzwerk EANA. Dabei handelt es sich allerdings nach Angaben von dpa bloß um einen Dachververband, wie es ihn für viele Branchen auf europäischer Ebene gibt: »Es gab und es gibt keinerlei Kooperation zwischen der dpa und AzerTAc«, so ein Sprecher. »Die dpa bezieht keine Informationen von AzerTAc und wertet deren Agenturdienste nicht aus. Umgekehrt liefern wir auch keine Inhalte und Dienste an AzerTAc.«)
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6 days ago
Tetris - The Movie: erster offizieller Trailer zum heimlichen Wunschblockbuster - Engadget German
Ji-Hun Kim, Tetris - The Movie: erster offizieller Trailer zum heimlichen Wunschblockbuster:

Filed under: Games, Lifestyle

Die Invasion der ultrabösen Blöcke, die den friedvollen Planeten Erde heimtückisch ausrotten wollen. Das ist in etwa die Geschichte des ersten "offiziellen" Tetris-Trailer. Die Macher fragen nicht zu Unrecht: "If Battleship gets its own movie, why not Tetris?" Zwar ist ein 120-Minutenepos über die 8-Bit-Apokalypse noch Zukunftsmusik, wenn aber genug Leute diesen Trailer gucken würden, dann verspricht das Filmteam Warialasky eine abendfüllende Version. Euer Wort in Gottes Ohren. Wir wünschen uns natürlich ein Avengers-mäßiges Superheldenteam bestehend aus Kirby, Samus Aran, Prince of Persia und Donkey Kong, die die Welt vor den Balalaika-Boliden rettet. Seht den vielversprechenden Trailer nach dem Break.

Continue reading Tetris - The Movie: erster offizieller Trailer zum heimlichen Wunschblockbuster

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6 days ago
kickingbear» Blog Archive » Three Things That Should Trouble Apple
John Gruber, Three Things That Should Trouble Apple:

Guy English:

I believe that many Apple observers have been too invested in picking off the low hanging fruit of obviously out-of-touch commentators, columnists, and analysts. Apple is winning. It’s fun to pick on the idiots, and we do tune in for the affirmation that engenders, but that’s not insight. It’s a tag team wedgie patrol. It takes a clever intellect to dismantle bullshit but, ultimately, it often just ends up with pantsing the dumb guy. Rather than doing that let’s aim to pants the A-grade quarterback.

Here are the top three problems I believe Apple faces in the near term.

Great piece, with much to ponder. I wish I’d written this first. Perhaps I would have if I weren’t guilty as charged, spending too much time dismantling bullshit.

 ★ 
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6 days ago
10 Reasons Why Online Journalists Are Better Journalists (In Theory)
(author unknown), 10 Reasons Why Online Journalists Are Better Journalists (In Theory): By Emily Henry: 1. We’re fighting to still be here
All the on-the-fence journalists have left the field, leaving behind the few, the passionate and the dedicated — as well as those who are just plain bewildered. But they’ll figure it out soon enough. The new new (new?) journalist can’t be the grumpy introvert of yore, but an engaged member of the community, and an energetic entrepreneur. And while newspaper journalists would say they weren’t in it for the money... we could really make that our catchphrase.

2. We have to be more useful
We’re providing more information and more background, but keeping it to the point. Because users won’t read a long story, we have to be better at determining the most important points, presenting them succinctly and knowing when to stop. We then offer you a choice to delve more deeply, if you want, by including links, PDFs, photo galleries, videos and a whole host of other assets for you to explore or ignore.

3. We’re paying attention to what people want
Newspaper numbers were inaccurate and extremely limited. But online newsmakers can see — in real time — how many people are reading our stories, how important those stories are, and who thinks so. Being a successful journalist means paying attention to those numbers and responding to what people want and need, rather than what we think they want and need or — worse — what we think they should want and need.

4. We’re ditching the “he said, she said”
Inserting a quote in between every paragraph to support the former or upcoming statement is a dead practice. No one was reading what was in between the quotation marks anyway, but skipping over it instead, and now all the supporting quotes are provided after the story has been published — by you, dropping your thoughts into the comments box.

5. We’re getting out from behind our computers
The most important stories take what’s offline and put it online for the first time. The web is flooded with stories, and different versions of stories, that were found online in the first place. Anyone can re-post a YouTube video of a riot, but someone has to film the original. We want to be that person.

6. We’re better writers
SEO will not allow us to write vague headlines or use bad puns, and the attention span of our audience is about three blinks, so we have to practice all of George Orwell’s 5 Rules for Effective Writing at once.

7. We’re everywhere at once
Thanks to Wifi and 4G, we’re posting updates and pictures directly from the field, while still on scene talking to officials and community members. In fact, if you’re quick enough, you could send us an email or tweet a question and we can try to answers while we’re reporting. There you have it: news on demand.

8. We’re held accountable — immediately
Is there an error in the story we just published? We’ll know about it in... oh, let’s say 30 seconds after we tweet it.

9. We’ve got to be better than the competition
Anyone with an email address can publish information and most are doing it for free. We’ve got to be quicker, better, clearer and more reliable than everyone else on the Internet.

10. We’re providing a service that is more valuable than it has ever been
We’re Internet users too, and know that only cure for information overload is intelligent curation and efficient navigation. We’re grateful to those who do it well, and strive to be of service likewise. At the same time, we’re also playing our part in trying to figure out how this whole industry is going to work and who’s going to pay for it — and to do that we have to adhere to everything listed above.

Agree? Disagree? I’ll see you in the comment stream below.
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6 days ago
Hilfe, Grass hat ein neues Gedicht. Da muss man doch reagieren! — der Freitag
Michael Angele, Michael Angele: Hilfe, Grass hat ein neues Gedicht. Da muss man doch reagieren!:   Zu später Stunde. SMS vom leitenden Redakteur: Grass hat es wieder getan! Wir müssen was dazu machen! Alle werden was machen. Freier Autor: Ja, hab's gesehen. Auf SpOn, wieder in der SZ. Online steht es schon. Leitender Redakteur: Arme SZ. Konnten natürlich nicht ablehnen. Freier Autor: Vielleicht machen sie es nur online. Leitender Redakteur: Niemals. Das merkt der doch. Freier Autor: Sie werden es also morgen auf der Titelseite bringen. Oder auf der Seite 4. Als eine Art Kommentar zur Griechenland-Krise.  Leitender Redakteur: Hm. Freier Autor: Man könn...
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6 days ago
Untitled
Robert Zion, Robert Zion: J'accuse …!:   Einige demokratische Anmerkungen zur gegenwärtigen Krise. Von Robert Zion Wie konnte es nur so weit kommen? So weit, dass ein deutscher Vorzeigeintellektueller wie Ulrich Beck, noch im selben Moment beinahe selbst etwas erschrocken von der Tragweite solch einer Aussage, von einer „vorrevolutionären Situation“ in Europa spricht. „Vorrevolutionäre Situation“ - in Europa, in den europäischen Demokratien? Aber, herrscht nicht eher eine Art Schockstarre vor, Sprachlosigkeit angesichts drohender Kürzungsrunden in den Staatshaushalten, Rezess...
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6 days ago
SPRENGSATZ _Das Politik-Blog aus Berlin» Blog Archive » SPD-Kanzlerkandidaten: 3+1=0
m.spreng, SPD-Kanzlerkandidaten: 3+1=0:

Die SPD sieht sich seit dem Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen und dem CDU-Desaster im Aufwind. Manch einer träumt schon wieder vom Kanzleramt. Rot-Grün scheint für 2013 zum Greifen nah. Wenn da nicht die leidige Kandidaten-Frage wäre.

Tatsächlich ist die Lage der SPD paradox: Sie hat nicht nur einen Kanzlerkandidaten, sondern gleich drei, plus eine gefühlte Kanzlerkandidatin. Dennoch sind gerade deshalb ihre Chancen für die Bundestagswahl schlechter, als die SDP-Spitze glauben machen will.

Peer Steinbrück, den von Helmut Schmidt inthronisierten und von Gerhard Schröder gesalbten Kanzlerkandidatenkandidaten, will die SPD nicht. Sein Kurs passt nicht zu einer Partei, die gerade dabei ist, ihren Kurs auf eine Mischung aus Steuererhöhungen und Lockerung der Schuldenbremse zu orientieren. Und sein herrischer Habitus passt nicht zu einer Partei, die endlich wieder mit sozialdemokratischer Nestwärme umkuschelt werden will.

Der zweite im Bunde, Frank Walter Steinmeier, der gerade bei einer fraktionsinternen Abstimmung über Auslandseinsätze der Bundeswehr eine herbe Niederlage hinnehmen musste, steht unter dem Verdacht, Opposition nicht richtig ernst zu nehmen und lieber auf Kooperation mit der Regierung zu setzen. Ein anständiger Mann, aber auch ein Langweiler, keiner, der die Wähler begeistern kann.

Steinmeiers Kandidatur wäre ein Signal: Wir wollen gar nicht siegen, wir sind mit einer Neuauflage der großen Koalition und erneut mit der Vizekanzlerschaft und dem Außenministerium zufrieden.

Der dritte, Sigmar Gabriel, der wahre Mr. Opposition mit dem losen Mundwerk, gilt als unstet, wenig seriös und ist jederzeit bereit, lieber eine paar Parteifreunde zu verlieren als eine Pointe – wie er gerade wieder bei den SPD-Frauen bewiesen hat. Zudem hat er ein großes Manko: er ist bei den Wählern der Unbeliebteste.

Bilanz: einen will die Partei nicht, einen die Wähler nicht, und der Dritte gilt als solider Langweiler mit Kurs große Koalition. Und alle drei haben noch nie eine Wahl gewonnen.

Bliebe nur noch: die strahlende Wahlsiegerin von NRW, Hannelore Kraft. Mütterlich resolut hat sie mit Herzenswärme die Partei in NRW mit sich und die Wähler wieder mit der SPD versöhnt. Sie hat es geschafft, SPD-Wähler, die wegen Schröder in die Enthaltung gegangen sind, wieder für die Partei zu gewinnen.

Hannelore Krafts Leitsatz, die Schulden von heute seien keine Hypothek für kommende Generationen, sondern eine Investition in die Zukunft der Kinder, ist eine Basis, auf der sich viele in der SPD nur zu gerne wiederfinden würden.

Aber Frau Kraft will nicht, sie hat mehrmals hoch und heilig versprochen, die nächsten fünf Jahre in NRW zu bleiben. Will sie ihr Versprechen nicht brechen, fällt sie als Kanzlerkandidatin aus.

Bleiben die wenig glorreichen Drei. Das heißt: In Wirklichkeit hat die SPD keinen überzeugenden Kandidaten gegen Angela Merkel. Sie kann nur hoffen, dass sich die Kanzlerin selbst zur Abwahl freigibt. Dafür gibt es bisher, trotz Röttgen-Gegrummel in der CDU, keine Anzeichen. Das kann, wenn überhaupt,  nur die Euro-Krise erledigen.

Solange Merkel den Wählern auch im September 2013 noch das Gefühl geben kann, sie steuere Deutschland einigermaßen sicher durch die Krise, gibt es keinen Grund, sie abzuwählen. Und für die SPD gilt:  3+1=0.
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6 days ago
Publishers should be proud of their legacy | Books | guardian.co.uk
Stephen Page, Publishers should be proud of their legacy:

The word 'legacy' is becoming a term of abuse in the publishing revolution, but a long history of bringing great writing to committed readers is nothing to be ashamed of

The near-Orwellian debate about "publishers bad, Amazon good" or "Amazon bad, publishers good" strikes me as symptomatic of the degree of revolution taking place in reading. Two recent articles in the Guardian by Barry Eisler and Nick Harkaway offered interesting perspectives, but more than the argument it was the language in both pieces that was striking.

In any revolution, language matters. One powerful word in the digital revolution is "legacy". There is a conscious attempt to employ the word pejoratively, to suggest that existing media businesses – publishers, in the case of books – are going to fail to make the leap to a new world.

In common usage, the first meaning of legacy is an inheritance, or something handed down from the past. A second meaning, more specific and recent, denotes technological obsolescence, or dramatic business-model shift. These two meanings have been fused to imply inevitable irrelevance for those with history, especially in media. This is a sleight of hand that would be sloppy if it wasn't so considered.

Let's deal with technological obsolescence. Media businesses are not technology businesses, but they can be particularly affected by technology shifts. I run a so-called legacy publishing house, Faber & Faber. Most of our business is based on licensing copyrights from writers and pursuing every avenue to find readers and create value for those writers. We are agnostic about how we do this. For our first 80 years, we could only do it through print formats (books); now we can do it through books, ebooks, online learning (through our Academy courses), digital publishing (such as the Waste Land app) and the web. Technology shifts have tended to result in greater opportunity, not less.

Implicit, I suppose, in the pejorative use of the term legacy is that we at Faber, like other publishers, don't get it – "it" being the new economy, the new rules. There is something in this, of course. It's harder to transform an existing business into one with a new culture and cost structure than to start afresh. Any existing business, no matter what old-world strength it has, will fail if it is not bold enough to attack its own DNA where necessary. The ailing photography firm Eastman Kodak is widely cited as a recent example of this phenomenon. But this is business failure due to cultural stasis. There is nothing inevitable in failure for existing businesses, but they have particular issues to figure out: simply adhering to old business practices will lead to failure. Failure will not be because of technology, but through failure to react to technology. In fact, it could be regarded as squandering the opportunity of a beneficial legacy.

Legacy as inheritance, however, describes strength for publishers. In the new world this strength has new possibilities if handled well. Literature is instructive on this. In Bleak House, the Jarndyce inheritance is poison in the obsessive, greedy hands of Richard Carstone. In Great Expectations, Magwitch's bequest to Pip is one of extraordinary generosity, which Pip struggles to live up to. Many publishers' legacies offer strength and opportunity, but these are benefits to be earned, not least through listening to writers and readers; they are not entitlements.

In my view, those who seek to convince consumers of the inevitable irrelevance of existing cultural and entertainment companies do so precisely because these companies have power and expertise. Not power to control distribution any more, but certainly the power to fight for the rights of creative people, to invest in them, and to think imaginatively about what might be made from excellent intellectual property. This legacy offers expertise, resource and power, not weakness, and there are some for whom this is an inconvenient truth. Legacies often lead to envy, after all.

Our legacy at Faber is one of bringing books to readers and creating value for writers. Our legacy is in long-standing relationships with – and investment in – writers and their works, from TS Eliot to Seamus Heaney, William Golding to Barbara Kingsolver, Harold Pinter to Polly Stenham. Our legacy is the ownership of copyright licences (in both print and digital) from more than 80 years of publishing. Our legacy is to know how to create an audience and value for our writers; and, because we've published only what we think is really good, we have a legacy called brand, or rather an authentic identity in the world of writing and reading.

Given the choice of legacy or no legacy, I'll take the legacy. Of course, a blank sheet allows certain freedoms. But these are far outweighed by the opportunities of inheritance, if we manage the death of legacy technologies and market practices. A media business is not a legacy business in the pejorative sense unless it is foolish enough to become one. So, please, let's stop regarding legacy as a handicap; let's just talk about successful and useful businesses today, wherever they come from, be it the past or the present.

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7 days ago
Anontune, das Napster des Streamings?
Marcel Weiß, Anontune, das Napster des Streamings?:

Anonymous, das Kollektiv anonymer Internetnutzer, das von Scientology über Visa bis Sony bereits sehr vielen großen Organisationen das Fürchten gelehrt hat, hat ein neues Ziel auserkoren: Musikstreaming.

Statt Angriff auf die bestehenden Dienste will Anonymous mit einer eigenen Entwicklung On-Demand-Streaming von Musik revolutionieren. Warum? Weil die Streamingwelt dank notwendiger Lizenzen fragmentiert ist. Anonymous will das mit Anontune ändern. Anontune ist eine Streamingplattform, die an das Konzept des Desktopplayers Tomahawk erinnert. Die Freeware Tomahawk scannt die lokale Bibliothek und erlaubt das Erstellen von Playlists aus lokalen Titeln, SoundCloud, Spotify, YouTube und anderen Diensten.

Anonymous setzt dagegen auf eine Webapp, die allein im Browser läuft. Anontune greift auf andere Webdienste wie YouTube und SoundCloud zu, wo die Musik liegt. Anonyme Anontune-Nutzer können dann mit dieser Musik Playlists erstellen und teilen. Künftig sollen als Quellen sehr viele Webdienste von MySpace bis Bandcamp hinzukommen.

Die Pläne für AnonTune sind hochgesteckt: Wenn das Konzept aufgeht, sollen Ansätze wie Pandoras Music Genome Project mit Dingen wie einer Sentimentanalyse von Musik auf das nächste Level gehoben werden. Es ist offensichtlich, dass hier ambitionierte Hacker am Werk sind.

Wo liegt das Problem bei Anontune? Die EFF-Anwältin Corynne McSherry drückt es gegenüber Wired so aus: Rechteinhaber werden sehr nervös werden, wenn Anontune erfolgreich sein sollte. Denn mit Anontune lassen sich keine Deals abschliessen. Auch ohne Kampfrethorik: Ein erfolgreiches Anontune könnte den Kontrollverlust der Labels noch beschleunigen. Diese können gar nichts dagegen machen: Die Tatsache, dass sie gesondert mit Spotify, Rdio oder Simfy verhandeln, führt zu einer für Musikkonsumenten verwirrenden Fragmentierung der Musikstreamingwelt. Diese Fragmentierung schreit dann förmlich nach einer Vereinheitlichung, wie sie Anontune anstrebt.

AnonTune ist noch in Entwicklung. Das Interface ist nicht hübsch und die Features nicht reichlich. Aber das kann und wird sich ändern. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir in den nächsten Jahren noch viel von Anontune hören werden, das das Napster des Streamingzeitalters werden könnte.

Dieser Text ist im Musikmarkt erschienen. Weitere Musikmarkt-Texte findet man hier.

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7 days ago
Gábor Paál: Warum Kreativität kein Maßstab für Urheberrechte ist
diplix, (diplix) irights.info: Gábor Paál: Warum Kreativität kein Maßstab für Urheberrechte ist: gábor paál:

Und so gibt es viele Handlungen, die keine neuartigen Produkte hervorbringen, und dennoch äußerst kreativ sein können: Die Erziehung von Kindern, die Pflege alter Menschen, die konstruktive Lösung von Interessenskonflikten. Bei all diesen Leistungen käme niemand auf die Idee, irgendeinen Schutzanspruch geltend zu machen.

gábor paál klärt und erklärt ein paar sachen, die mit diesem urheberrecht zu tun haben. sehr erkenntnisreich.
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7 days ago
Könnten die Piraten bitte endlich einmal konkret werden? | der presseschauder
diplix, (diplix) presseschauder.de: Könnten die Piraten bitte endlich einmal konkret werden?: christoph keese hat recht, bzw. stellt die richtigen fragen. apropos konkret werden, wie soll nochmal das leistungsschutzrecht konkret aussehen?
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7 days ago
Google Releases New Copyright Transparency Report | Electronic Frontier Foundation
guardiantech, (guardiantech) Google releases new copyright transparency report >> Electronic Frontier Foundation:

Striking is the sheer volume of takedown notices Google receives: in just the last month, it processed over 1.2 million requests for Search alone, from 1,296 copyright owners and 1,087 reporting organizations. That scale allows it to present trends in the data that might not otherwise be apparent. For example, even in the case of notorious "pirate" sites like The Pirate Bay, Google has received takedown notices for less than 5% of their indexable pages.

On the other hand, this report also provides a clearer look into the abuse of copyright tools. Google explains that it's complied with 97% of takedown requests received between July and December of 2011, but also provides examples of obviously invalid copyright requests it's received.

Also covered elsewhere on this site.
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7 days ago
New ‘radically simplified’ WordPress is on the way — paidContent
marcelweiss, (marcelweiss) New ‘radically simplified’ WordPress is on the way — paidContent: Finally.
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7 days ago
Andy Samberg Impersonates Mark Zuckerberg During Harvard Speech
diplix, (diplix) Andy Samberg impersonates Mark Zuckerberg, Mark Wahlberg, Nicolas Cage at Harvard:
greader  starred  ebookmarks 
7 days ago
Mark Zuckerberg’s unpleasant new life | Felix Salmon
cpoetter, (cpoetter) Mark Zuckerberg’s unpleasant new life | Felix Salmon:
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7 days ago
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